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So hast Du den richtigen Fahrspass mit Deinem eBike

Faszination eBike

Faszination eBike

Für Deinen Fahrspass empfehlen wir Dir am Anfang, mit der niedrigsten Unterstützung oder ganz ohne Unterstützung zu fahren. So ist es für Dich am einfachsten, ein Gefühl für Dein neues eBike zu entwickeln. Den Unterstützungsgrad stellst Du über das Bedienelement (Display / Bordcomputer) ein, das ähnlich wie die Gangschaltung am Lenker befestigt ist. Am Display siehst Du jederzeit Deinen gewählten Unterstützungsgrad. Für jeden, der das erste Mal auf einem eBike sitzt und fährt, ist es ein herrliches Gefühl, einfach etwas schneller und mit weniger Anstrengung unterwegs zu sein.

Fahrspass am Berg – schau‘ Dir dieses Video an:

Tipps und Themen:

Günstigster Weg zum Ziel

Nicht immer ist die kürzeste oder schnellste Route die beste. Vielleicht kannst Du durch einen kurzen Umweg eine steile Anfahrt, Rampe oder nervige Ampelstopps vermeiden. Da Du mit einem eBike unterwegs bist, verschmerzt Du die etwas längere Strecke leicht. Das entspannt und Du kannst möglicherweise noch mehr Reichweite aus Deinem Akku herausholen.

Stop-and-go

Anhalten, anfahren, anhalten, anfahren. Das kostet beim Fahren mit dem eBike nicht wirklich Kraft, sondern zieht vor allem ordentlich Energie aus dem Akku. Daher versuche Folgendes zu beachten: Schalte beim Anfahren in einen niedrigen Gang. Durch vorausschauendes Fahren kannst Du übrigens die eine oder andere Stop-and-Go-Situation vermeiden.

Schalten

Du kannst die Reichweite steigern, indem Du rechtzeitig schaltest. Hoch und runter-schalten. Generell fahren sich eBikes bei höheren Drehzahlen, also mehr Kurbelumdrehungen pro Minute, sparsamer. Als Richtzahl gelten 60 bis 80 Kurbelumdrehungen pro Minute. Bist Du in schweren Gängen und mit einer geringen Trittgeschwindigkeit unterwegs, arbeitet der Motor mehr für Dich. Und das kostet Strom.
Um auf die richtige Drehzahl zu kommen, musst Du im wahrsten Sinne des Wortes mal einen Gang rausnehmen. So lohnt es sich beim Anfahren auf einen kleinen Gang zu schalten. Wechsele weiter die Gänge, um Deine Trittfrequenz auf dem oben beschriebenen Niveau zu halten. Das ist übrigens das Funktionsprinzip der Automatikschaltung NuVinci Harmony von Bosch: Hier wählst Du eine konstante Trittfrequenz vor. Durch die ständige stufenlose Anpassung der Übersetzung kannst Du mit der NuVinci Harmony die vorgewählte Trittfrequenz halten und so im Umkehrschluss auch die Reichweite des eBikes steigern.
Du greifst durch aktives Schalten übrigens nicht nur der Reichweite unter die Arme, sondern hilfst auch Deiner Gesundheit. Wer ausdauernd nur schwere Gänge tritt, kann unter Umständen Probleme mit den Kniegelenken bekommen.

Unterstützungsstufen

Vollgas fahren mach Spaß, keine Frage. Allerdings verbrauchst Du in der höchsten Unterstützungsstufe auch am meisten Strom. Wenn Du besonders viel Reichweite aus einer Akkuladung herauskitzeln möchtest, dann variiere die Fahrmodi. So kannst Du zum Beispiel auf einer flachen Strecke auch mit weniger Motor-Unterstützung locker Tempo machen, vor allem, wenn Du in einer Gruppe (Windschatten) oder bei Rückenwind unterwegs bist. In Bergab-Passagen kannst Du dem Motor auch ganz den Saft abdrehen.

Pflege

Wer sein eBike liebt, der pflegt es. Nicht nur um möglichst lange Freude zu haben, sondern auch um mehr Reichweite aus dem System herauszuholen. Der richtige Reifendruck im Zusammenspiel mit einer geölten Kette sorgen für geschmeidigen Leichtlauf und geringen Rollwiderstand und damit auch für eine höhere Laufleistung.

2. Akku

Wer seine Reichweite spielend einfach verdoppeln möchte, nimmt einen zweiten (vollen) Akku mit auf Reisen. Allerdings dürfte diese Lösung primär von „Reiseadlern“ in Betracht gezogen werden, die richtig lange Etappen pro Tag fahren möchten.
Für einen zweiten Akku muss man nicht nur die hohen Anschaffungskosten (300 bis 800€) einplanen, sondern auch das zusätzliche Gewicht (ungefähr zwischen 2 bis 4 Kilo).

2. Ladegerät

Es muss nicht zwingend ein zweiter Akku sein: Wer zum Beispiel mit seinem eBike zur Arbeit pendelt, kann im Büro ein (zweites) Ladegerät deponieren. Auch auf der Tour kann es sinnvoll sein. ein Reiseladegerät (gibt es unter anderem von Bosch als Compact-Charger) im Gepäck zu haben. So kannst Du zum Beispiel in der Mittagspause in einem Restaurant nicht nur Deinen, sondern auch den Akku-Tank aufladen. In beiden Fällen frage vorher Deinen Arbeitgeber oder im Restaurant nach, ob Du den eBike-Akku laden darfst.

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